Ich dachte zunächst es würde sich wieder jemand wegen der Anzeige im Internet melden, die ich in Darwin eingestellt hatte. Es war aber Paspaley Pearls, die Perlenfirma, bei denen ich mich in Darwin beworben hatte. Ich freute mich schon und voller Euphorie sagte ich ihm, dass ich zwar schon weitergereist bin, aber wieder zurückkommen würde. Das war es dann! Nein ich brauche leider jemanden der morgen früh beginnen kann, Danke trotzdem. Sagte er und legte auf!Das bremste meine Freude über den begonnenen Roadtrip.Nachdem wir danach einkauften und Sprit und Information tankten, begaben wir uns auf in Richtung Karrajini-Nationalpark.Als es dann dunkel wurde und wir schon beschlossen hatten, beim nächsten Campingplatz oder bei der nächsten Möglichkeit anzuhalten, trafen wir mitten auf der Straße auf eine Kuh! Es war wirklich sehr dunkel und Nathalie sah die Kuh Gott sei Dank rechtzeitig, denn ich hatte sie immer noch nicht gesehen, als Nathalie schon auf meine Nachfrage warum sie bremst Kuh! sagte. Der Schreck saß tief, denn wir kamen gerade noch vor einem riesigen Rind zum stehen! Das hätte böse enden können! Das muss auch direkt hinter dem Campervan, der einige hundert Meter vor uns fuhr, auf die Straße gelaufen seien. Auf dem Rastplatz angekommen (das sind immer bloß ungeteerte Straßen, die dich dann zu einem kleinen Platz mit Bäumen, Tischen und manchmal auch Toiletten führen) machten wir uns noch kurz etwas zu essen und gingen dann ins Bett.
Mittwoch, 28. September 2011
Roadtrip & Port Hedland
Ich dachte zunächst es würde sich wieder jemand wegen der Anzeige im Internet melden, die ich in Darwin eingestellt hatte. Es war aber Paspaley Pearls, die Perlenfirma, bei denen ich mich in Darwin beworben hatte. Ich freute mich schon und voller Euphorie sagte ich ihm, dass ich zwar schon weitergereist bin, aber wieder zurückkommen würde. Das war es dann! Nein ich brauche leider jemanden der morgen früh beginnen kann, Danke trotzdem. Sagte er und legte auf!Das bremste meine Freude über den begonnenen Roadtrip.Nachdem wir danach einkauften und Sprit und Information tankten, begaben wir uns auf in Richtung Karrajini-Nationalpark.Als es dann dunkel wurde und wir schon beschlossen hatten, beim nächsten Campingplatz oder bei der nächsten Möglichkeit anzuhalten, trafen wir mitten auf der Straße auf eine Kuh! Es war wirklich sehr dunkel und Nathalie sah die Kuh Gott sei Dank rechtzeitig, denn ich hatte sie immer noch nicht gesehen, als Nathalie schon auf meine Nachfrage warum sie bremst Kuh! sagte. Der Schreck saß tief, denn wir kamen gerade noch vor einem riesigen Rind zum stehen! Das hätte böse enden können! Das muss auch direkt hinter dem Campervan, der einige hundert Meter vor uns fuhr, auf die Straße gelaufen seien. Auf dem Rastplatz angekommen (das sind immer bloß ungeteerte Straßen, die dich dann zu einem kleinen Platz mit Bäumen, Tischen und manchmal auch Toiletten führen) machten wir uns noch kurz etwas zu essen und gingen dann ins Bett.
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